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 Die Ausbildung


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Rheinpfalz- Marktplatz Regional vom 28.06.2017

Weitere Bilder zur Instrumentenrallye 2017




Die neue Instrumentenrallye - Tag der Ausbildung 2016


Für den fünften Tag der Ausbildung wurde das Konzept der Präsentation ein wenig umgestaltet:

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Im Raum des katholischen Pfarrheims verteilt konnte man sich an verschiedenen "Stationen" informieren: Über die Instrumente, über die Grundidee der Ausbildung und über die Fördermöglichkeiten durch Instrumentenleihe und Übernahme der Ausbildungskosten. Jeder Interessierte konnte die einzelnen Instrumenten-Stationen abklappern. Dort gab es allerlei Wissenswertes über die Instrumente zu erfahren - durch einen dort bereitstehenden Musiker. 

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Orientierung gab dabei ein Laufzettel, bei dem man bereits besuchte Stationen abhaken konnte. Auf diesem Zettel befand sich auch ein kleines Rätsel für die größeren Musikbegeisterten, dessen Lösungen man nur durch das Aufpassen an den Stationen herausbekommen konnte. Oder weiß man beispielsweise auch so, warum die metallene Querflöte zu den Holzblasinstrumenten gehört?

Durch dieses Konzept kann jeder Musikinteressierte alle Instrumente zuerst "beschnuppern" - wann erhält man schon einmal die Chance, einen Ton auf einer Tuba zu erzeugen? Durch den messeartigen Aufbau können viele Interessierte gleichzeitig die Instrumente ausprobieren, ohne dass lange Schlangen entstehen.

Das Konzept wurde am Tag der offenen Tür der Peter-Gärtner-Schule auf dem wir freundlicherweise Gast sein durften, wiederholt.

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Nachbericht zum zweiten Tag der Ausbildung 2013

TDA2013 1 Mitte des letztens Monats hat der Musikverein Iggelheim seinen zweiten Tag der Ausbildung veranstaltet. Am 15. Mai konnten sich Interessenten aller Altersklassen über das 2012 gestartete und weiter laufende Förderprogramm zur Gewinnung neuer Musikerinnen und Musiker informieren, Fragen zu verschiedene Instrumenten stellen und diese auch selbst ausprobieren.
Mitglieder der Jugendkapelle - die zur Begrüßung der Gäste einige Stücke spielten - und Lehrer der ortsansässigen Musikschule Leicht demonstrierten von der Querflöte bis zur Posaune die Vielseitigkeit des Angebots. Als neues Highlight wurde dieses Jahr das elektronische Schlagzeug in die Präsentation eingebunden, das neue Möglichkeiten eröffnet – unter anderem ein nachbarfreundliches Üben für Zuhause. 
Auch in diesem Jahr konnten erneut einige Neulinge für das Förderprogramm begeistert werden. Dabei wird die Ausbildung durch Übernahme großer Kostenanteile finanziell unterstützt. Das Alter des Musikschülers spielt natürlich keine Rolle – Interesse und Freude am Musizieren kannte noch nie Altersgrenzen. Dieses Motto ist deshalb auch Kern des Förderprogramms.  TDA2013 1

Darüber hinaus stellt der Musikverein bei Bedarf auch das Wunsch-Instrument zur Verfügung und sorgt so für einen unkomplizierten und vereinfachten Start in die „Musikerkarriere“.
Der Ausbildungsstart ist individuell und flexibel vereinbar, wir empfehlen einen Beginn des Unterrichts nach Ende der Sommerferien. Wer den Tag der Ausbildung verpasst haben sollte, hat jederzeit Gelegenheit, direkt mit den Verantwortlichen des Vereins in Kontakt zu treten Sprechen Sie den für das Förderprogramm zuständigen Ulrich Serr (06324/970276) oder den Vorstandsvorsitzenden Peter Christ (06324/96006) unverbindlich an.

Natürlich stehen ihnen unsere Türen auch weiterhin offen, wenn sie einmal in unsere Probe reinschnuppern möchten. Die Jugendkapelle probt immer mittwochs ab 18:00 Uhr im katholischen Pfarrheim in Iggelheim. Außerdem laden wir sie herzlich ein zu unserem diesjährigen Open Air, das am Freitag den 5. Juli ab 19:00 Uhr auf dem Dorfplatz in Iggelheim stattfindet.

Tag der Ausbildung 2012


Kostenlose Instrumentenausbildung für Musikinteressierte.

Musikverein Iggelheim 1984 e.V. startet Förderprogramm.


Ab sofort wird beim Musikverein Iggelheim ein Förderprogramm zum Erlernen eines
Instruments gestartet, bei dem die Ausbildung durch Übernahme großer Kostenanteile
finanziell unterstützt wird.
Dabei spielt das Alter des Musikschülers keine Rolle – Interesse

und Freude am Musizieren kannte noch nie Altersgrenzen. Dieses Motto ist deshalb auch
Kern des Förderprogramms.
Das Programm wird gemeinsam mit der in Böhl-Iggelheim ansässigen Musikschule Leicht
gestaltet. Darüber hinaus stellt der Musikverein bei Bedarf auch das Wunsch-Instrument zur
Verfügung.
Mit dem Start der Ausbildungen soll zum Ende der Sommerferien 2012 gestartet

werden. Davon abweichende Termine sind selbstverständlich nach Absprache und unter der
Voraussetzung der terminlichen Umsetzbarkeit in den Planungen der Lehrkräfte jederzeit
möglich.

Als Basis dient ein zielorientierter vereinsinterner Ausbildungsplan, der allen am Musizieren
Interessierten in seinen Facetten dargelegt wird. Mit dem

Tag der Ausbildung Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 18:00 Uhr 
kath. Pfarrzentrum Iggelheim

bietet der Verein die beste Gelegenheit zu intensivem Informationsaustausch. Zudem stehen
aktive Musikerinnen und Musiker sowie die professionellen Ausbilder der Musikschule
Leicht zu den unterschiedlichen Instrumente und den damit verbundenen Fragen zur
Verfügung.
Selbstverständlich können die Instrumente auch ausprobiert werden und die

Besucher können sich Eindrücke über die wöchentlich stattfindenden Proben verschaffen.

Wer am 23. Mai zeitlich verhindert sein sollte hat jederzeit Gelegenheit, direkt mit den
Verantwortlichen des Vereins in Kontakt zu treten. Sprechen Sie den Vorstandsvorsitzenden

Peter Christ (06324/96006) oder dessen Stellvertreter Ulrich Serr (06324/970276) an.

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Rheinpfalz - 21.05. - Interview


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Artikel Rheinpfalz

Speyer-Kurier - 31.05. - Artikel

Flotte Töne mit Begeisterung

Musikverein geht neue Wege bei der Ausbildung

von Franz Gabath

Böhl-Iggelheim- Der Musikverein Iggelheim hatte Kinder und Jugendliche zum „Tag der Ausbildung“ ins Katholische Pfarrzentrum St. Simon und Judas Thaddäus in der Rottstraße 33 eingeladen. Der 1. Vorsitzende Peter Christ zeigte sich sehr erfreut über die große Resonanz die die Einladung gefunden hatte. Über 20 Kinder waren mit ihren Eltern der Einladung gefolgt.

Peter Christ stellt in seinen einleitenden Worten den Verein und seine Ziele vor. Da auch  der Musikverein, wie jeder andere Verein auch, Nachwuchs sucht, will man nach den Worten Christs neue Wege gehen um Nachwuchsmusiker für seine Jugendkapelle und das Stammorchester zu finden. Die Vorstandschaft hat sich daher entschlossen,  zur Schulung des Nachwuchses, mit der in Iggelheim ansässigen Musikschule Sascha Leicht, eine Kooperation einzugehen. Die Kinder und Jugendliche die dem Verein beitreten erhalten in den ersten drei Monaten kostenlosen Unterricht an einem Instrument, das orchesterkonform ist. Im darauffolgenden Halbjahr betragen die Ausbildungskosten nur 50 Prozent der Unterrichtskosten. So fallen erst nach neun Monaten die vollen Kosten für den Musikunterricht an. Eine enorme Kostenersparnis für die Eltern, wie Peter Christ ausdrücklich betonte. Darüber hinaus stellt der Verein die Musikinstrumente kostenlos zu Verfügung. Für die Anschaffung neuer Instrumente ist im Haushaltsplan des Vereins ein hoher Betrag eingeplant. Bei diesen Randbedingungen können die Schülerinnen und Schüler ausgiebig testen ob das gewählte Instrument auch wirklich ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht. So ist es dann möglich problemlos zu einem anderen Instrument zu wechseln, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Eine Kündigung des Ausbildungsvertrages ist ohne Kündigungsfrist jederzeit möglich.

Nach neun Monaten Ausbildung haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit im Jugendorchester integriert zu werden.  In diesem, von Jens Böhler geleiteten Orchester, sind zur Zeit, 26 Akteure, jünger als 20 Jahre, musikalisch zu Gange. „Und bei uns herrscht eine lockere, freundschaftliche Atmosphäre“ wie Jens Böhler glaubhaft versichert.

Am „Tag der Ausbildung“ standen neben dem Leiter der Musikschule, Sascha Leicht, der 1. Vorsitzende Peter Christ, der Dirigent des Stammorchesters, Johann Kern und anderen Vorstandsmitgliedern, vor allem versierte Musiker aus beiden Orchestern für Fragen zur Verfügung. Und es war ein fröhliches Treiben und akustisches Erlebnis die Kinder beim Ausprobieren der Instrumente zu erleben. Aber die „großen“ Musiker zeigten den kleinen Interessenten wie es möglich ist aus einem großen Horn, einer Trompete oder einer Querflöte Töne zu entlocken. Und nicht nur Töne, sondern manchmal wohlklingende Töne. Natürlich übte das Schlagzeug eine besondere Faszination aus. So bleibt nur zu hoffen, dass die Initiative des Musikvereins von Erfolg gekrönt ist. Denn musizieren hat einen hohen Stellenwert bei der Gesamtentwicklung des Menschen, wie Peter Christ betont.

Im Jugendorchester des Musikverein Iggelheim und im Stammorchester musizieren ca. 65 aktive Musiker. Das Jugendorchester probt jeden Mittwoch von 18 bis 19:15 im katholischen Pfarrheim in der Rottstraße 33. Das Stammorchester probt anschließend von 19.30 bis 21.30 Uhr in den gleichen Räumen. Bild: fg

31.05.2012

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Alter Informationstext zur Ausbildung (bis 2012)


Flötenkinder

Flötengruppe

Schülerin

Die

Die

Aktive
Die Idee, verstärkt Musiker auszubilden, und so für eine kontinuierliche Nachwuchsarbeit zu sorgen, war schon immer eine wichtiges Anliegen des Musikvereins Iggelheim.

Als Einstieg in das Ausbildungsangebot unseres Vereines verstehen wir unseren zweijährigen Blockflötenkurs. Hierbei erhalten die Kinder nicht nur ihre musikalische Grundkenntnisse, sondern erleben auch ihr erstes gemeinsames Musizieren in Kleingruppen. Natürlich besteht Gelegenheit die neuerlernten musikalischen Fähigkeiten z.B. im Rahmen unserer Weihnachtsfeier der Öffentlichkeit zu präsentieren. Nach dem ersten Applaus ist meist das Lampenfieber vergessen.

Unmittelbar im Anschluss an diese ersten musikalischen Gehversuche kann eine Grundausbildung an einem Musikinstrument nach Wahl entweder bei aktiven MusikerInnen oder in einer der umliegenden Musikschulen erfolgen. Einzelne Instrumente können vom Verein kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Für die Bereitstellung benötigen wir jedoch die Mitgliedschaft eines oder beider Elternteile im Musikverein Iggelheim 1984.

Im Jahre 2004 befinden sich bei uns insgesamt 22 Schüler für Klarinette, Trompete, Tenorhorn, Saxophon, Querflöte und Schlagzeug in Ausbildung. Wie in den meisten Orchestern, sind auch bei uns nicht alle Register gleich gut besetzt. Bei der Wahl eines Musikinstrumentes gilt es daher zu bedenken, dass neben bevorzugten Instrumenten wie Klarinette, Querflöte, Trompete, und Saxophon in einem Orchester auch Posaune, Bariton, Tenorhorn, und Tuba benötigt werden.

Die Aufnahme in die Jugendkapelle richtet sich nach dem Kenntnisstand und Spielvermögen des Schülers und ist individuell sehr verschieden. In der Regel wird dies nach einer Ausbildungszeit von ca. 1 1/2 bis 2 Jahren erreicht. Selbstverständlich sind wir bemüht eine Integration frühzeitig zu ermöglichen, um die Zeit des "alleine-Spielens" möglichst kurz zu halten.

Hat der Schüler einen guten Kenntnisstand und ausreichende Spielfähigkeit erreicht, sind wir gerne behilflich einen weiterführenden Lehrer zur Ausbildung zu vermitteln. In der Jugendkapelle wird nicht nur das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten geübt, als Vorbereitung für die aktive Kapelle hat das Orchester auch eigene Auftritte. Außerdem werden die Musiker auf D1, D2 und D3 Kurse vorbereitet, die mit einer Prüfung vor dem Kreismusikverband abgeschlossen werden. Die Kosten hierfür trägt der Verein. Die Proben der Jugendkapelle finden jeden Mittwoch im katholischen Pfarrzentrum Rottstraße 18:00 bis 19:00 Uhr statt.

Der Übergang in die aktive Kapelle gestaltet sich sehr variabel. Einerseits gilt es die Jungmusiker behutsam an die höheren Anforderungen der aktiven Kapelle heranzuführen: zunehmender Schwierigkeitsgrad der Stücke, höherer Zeitaufwand für Proben, Auftritte in der Regel an Wochenenden. Anderseits sollte die vollwertige Mitgliedschaft in der aktiven Kapelle das angestrebte Ziel der jahrelangen Ausbildung sein. Nicht vergessen werden darf auch, dass die Jugendkapelle spielfähig bleiben muss. Häufig bedeutet dies für einzelne Register ein vorübergehendes Engagement in beiden Orchestern!