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Bilder / Berichte


Hier finden sie die Berichte der vergangenen Jahre. Links in der Seitennavigation können sie ein bestimmtes Ereignis auswählen. Dafür müssen sie je nach Browser zuerst auf die Jahreszahl klicken. 
Die Berichte sind chronologisch rückwärts geordnet, der jeweils aktuellste Titel befindet sich ganz oben.

Archiv 2009 - 2012


Nicht aktuell genug? Hier gehts weiter zum Jahresbeginn 2013!

2012

Weihnachtliches Spielen im Ort

„Alle Jahre wieder“ erklingen in Iggelheim an Heiligabend traditionelle Weihnachtslieder. Der Musikverein Iggelheim spielte in diesem Jahr zum 29. Mal an verschiedenen Stellen im Ort besinnliche und feierliche Musik und verkündete „Fröhliche Weihnacht überall!“.

Rheinpfalz Bild

Auch wenn sich die „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ nicht blicken ließen, wurden die Menschen, die an jedem Ort zusammen kamen, um die Kapelle unter der Leitung von Johann Kern zu hören, musikalisch auf die Festtage eingestimmt. 

Ob vor den Fenstern und in den Gängen des Seniorenzentrums oder unter dem „ Oh Tannenbaum“ der Waldsiedlung bei Glühwein und Gebäck – überall hieß es: „Lasst uns froh und munter sein!“

Weihnachtliches Spielen 2
Sommerliche Stimmung an Heiligabend


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Musik verbindet - Der Musikverein Iggelheim in Wahagnies


Iggelheim, Samstag der 10. November, 05:45 – In der Dunkelheit versammeln sich ungefähr 30 Menschen, um mit dem Bus nach Wahagnies zu fahren.  Nachdem alle Instrumente, Taschen und genug Proviant verstaut sind, geht die ca. achtstündige Fahrt los. Während es ein bisschen heller wird, durchqueren wir Luxemburg, Belgien und gelangen schließlich nach Frankreich. Hier und da eine Stärkungspause, ein Nickerchen, Gesang und sogar eine Filmvorführung lassen die Fahrtzeit etwas kürzer erscheinen. Bus
In Wahagnies angekommen, es ist jetzt ungefähr 14 Uhr, werden wir durch einen Sektempfang willkommen geheißen und unseren Gastfamilien vorgestellt. Danach geht es gleich weiter zur Festhalle „Salle M. Laurent“,  wo gegen halb Fünf das „Festival Wahagnies“ beginnt. Mit acht anderen Musikgruppen aus Wahagnies und den umliegenden Gemeinden wird bis in den späten Abend musiziert. Es wird reihum gespielt und jede Kapelle gibt ihre schönsten Stücke zum Besten. Das fulminante Konzert endet mit dem „grand final“, bei dem die deutsche und die französische Nationalhymne sowie die Europahymne von allen Kapellen gemeinsam gespielt werden. 

Halle Doch der Partnerschaftsabend ist noch lange nicht vorbei, denn nach dem Konzert gehen die Feierlichkeiten weiter – es wird nur schnell der Veranstaltungsort gewechselt. Während wir in einem prächtig geschmückten Festsaal auf das Essen warten, lockt ein Alleinunterhalter Deutsche und Franzosen gleichermaßen erfolgreich auf die Tanzfläche. Die jungen und alten Tänzerinnen und Tänzer werden mit einem leckeren Buffet belohnt, bei dem sicher jeder etwas Schmackhaftes für sich entdecken konnte. 

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Die Feier ging noch bis in die frühen Morgenstunden, nur unterbrochen durch einen Mitternachtsimbiss mit Brot, Trauben und Käse. Einer nach dem anderen ging dann mit seiner Gastfamilie zur wohlverdienten Nachtruhe nach Hause.

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Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder am Ortseingang von Wahagnies, um von dort aus mit Musik zum Ortskern zu marschieren. Dort trafen wir auf die Musiker  von Wahagnies, die aus einer anderen Richtung das gleiche Ziel angesteuert hatten. Unter den Klängen der Nationalhymnen wurden am Denkmal der Gefallenen aus dem ersten Weltkrieg auf dem Dorfplatz und später noch einmal auf dem Friedhof von Wahagnies Kränze niedergelegt. 

all Nach einigen spontanen Stücken auf dem Dorfplatz gab es noch einen kleinen Umtrunk im Warmen, bevor es zurück in die Gastfamilien ging. In den Familien von den verschiedensten leckeren Mittagsgerichten gestärkt und mit Lunchpaketen ausgestattet, trafen wir uns gegen 15 Uhr am Bus, um die Heimreise anzutreten. Mit etwas Verzögerung, weil einigen der Abschied etwas schwerer fiel, verließen wir Wahagnies in Richtung Heimat.

Ich denke dieses Wochenende war für alle Musikerinnen und Musiker des Vereins ein schönes Erlebnis. Es hat sich gezeigt, dass Musik, ob mit den Instrumenten oder auf der Tanzfläche, über die Landesgrenzen und die sprachlichen Barrieren hinaus verbindet.

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Vielfältige Klänge von Mozart bis Mercury 

Erfolgreiches Kirchenkonzert des Musikverein Iggelheim

Am 04.11.2012 setzte der Musikverein Iggelheim 1984 e.V. den erfolgreichen Höhepunkt seines musikalischen Jahres. In der gut besuchten katholischen Kirche in Iggelheim hatten die Musiker von Beginn an musikalische Vielfalt zu bieten.

Begrüßt wurde das Publikum mit „Two Marches und Larghetto“, einem Arrangement  aus zwei klassischen Stücken, von Johann Fischer und Wolfgang Amadeus Mozart.

Auf den Start mit Wiener Klassik folgte „Bohemian Rhapsody“ von Queen – womit bereits mit den ersten  Darbietungen der direkte Spagat zwischen Klassik und Rockmusik gelungen dargeboten wurde.

 „Wo ich auch stehe“ - eine Vertonung des Psalms 139 - wurde gesanglich durch Nina Lohmann begleitet. Das folgende “Adagietto“ wurde gekonnt und wortwörtlich sehr ruhig und langsam intoniert. Zurück ins 20. Jahrhundert mit „My Way“: Ein Hauch der 70er Jahre im Kirchenschiff - die Solotrompete spielte Peter Christ. Und durch Whitney Houston´s Welthit „ One Moment in Time“ erhielten auch die  80er Jahre ihren Platz im Programm.

Blick von links

Der musikalisch abwechslungsreiche Reigen führte nach dem gefühlsstarken Liebeslied „The Rose“ – erneut durch Gesang begleitet – dann wieder zurück in den Barock. Das für Blasorchester  toll arrangierte Doppelstück „Chorale /Sinfonia und Gavotte“ der weltbekannten Komponisten Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel erfüllte die Herzen der Zuhörer. . Daran schlossen sich „The Glory of Love“ - ein Versuch der Komponisten, das Gefühl der Liebe zu vertonen - und „I will follow him“ an – weltbekannt durch den Musikfilm „Sister Act“ und das gleichnamige Musical. „Hallelujah“ von Leonard Cohen führte zurück zu biblischer Erzählung, Gesang erneut Nina Lohmann.

Durch den Abend führte gekonnt die Musikerin Annika Serr, die zu jedem Stück noch die ein oder andere interessante Hintergrund- oder Entstehungsgeschichte zu erzählen wusste und so das abgerundete Programm zur Geltung brachte.

Das diesjährige Konzert beschloss „Musica Gloriosa“ als letztes Stück feierlich.

Anhaltender Applaus und Standing Ovations des zahlreich erschienenen Publikums veranlasste die Musiker zu den Zugaben „Ave Maria No Morro“ und „Amazing Grace“. Dann war leider schon das Ende der Veranstaltung erreicht.

Blick von vorne

Die musikalische Leitung des gesamten Konzerts und der unzähligen Proben für diesen Abend hatte Johann Kern inne. Von Peter Christ erfuhren die Besucher im Rahmen seiner Begrüßungsansprache, dass Johann Kern voraussichtlich zum letzten Mal bei einem Konzert der Iggelheimer Musiker den Taktstock schwingen wird: Nach über 40 erfolgreichen Jahren als Dirigent möchte er im Laufe des nächsten Jahres den Taktstock in jüngere Hände übergeben.
Für den Musikverein Iggelheim 1984 ein Einschnitt, denn Johann Kern ist Initiator der Vereinsgründung, Gründungsmitglied und von Beginn an ununterbrochen für den Verein als Dirigent und musikalischer Leiter aktiv. Zu empfehlen ist ein Blick in die Vereinschronik.

Wer Johann Kern kennt weiß, dass er sich aktiv in eine Nachfolgeregelung einbringt. Zu gegebener Zeit wird über das Ergebnis informiert.

Blumensträuße

Bericht Rheinpfalz

Bericht aus der Rheinpfalz vom 6.11.2012


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Wurstmarkt -  Eröffnung 2012


Bei der Eröffnung des 596. Wurstmarktes war der Musikverein Iggelheim wieder mit dabei. Wie schon seit einigen Jahren Tradition, maschieren wir zusammen mit den Winzern der
"Vier Jahreszeiten" auf den Platz vor dem Kurhaus. Nachdem wir dort als eine von drei Kapellen unsere Lieder zum Besten gegeben haben, maschieren wir alle vereint weiter, um am Ende auf dem Festplatz anzukommen und uns in der Menschenmenge aufzulösen.


Die Besonderheit in diesem Jahr war die exklusive Fotostunde, die der Musikverein Iggelheim gegeben hat (und die kräftig genutzt wurde)....

... unser Landesvater Kurt Beck....
Wuma2012
... Julia Klöckner.... Wuma2012....und Christian Baldauf!
Wuma2012
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Ein Leben für die Musik

Landesehrennadel für Johann Kern

von Franz Gabath

Böhl-Iggelheim- Der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat dem Gründer und Dirigent des Musikverein Iggelheim, Johann Kern, die Ehrennadel des Landes Rheinland Pfalz verliehen. Stellvertretend für den Ministerpräsidenten konnte der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, Clemens Körner, die Ehrung im Trauzimmer der Gemeindeverwaltung Böhl-Iggelheim vornehmen. In seiner Laudatio betonte Clemens Körner die Wichtigkeit des Ehrenamtes in unserer Gesellschaft und für das gesamte Staatswesen.“Ohne Menschen wie sie würde das Alles nicht so gut funktionieren“ betonte Clemens Körner, dem man die Freude ansah Johann Kern auszeichnen zu können. Und besonders auch die für Nachhaltigkeit, eine Tätigkeit über 50 Jahre durchzuhalten, soll durch die Verleihung der Landesehrennadel belohnt werden, wie der Landrat betonte. „Sie haben nicht nur eine Sache angestoßen, sie haben dieser auch über Jahrzehnte mit Elan weiter verfolgt“ betonte der Kreischef und das ist anerkennenswert. „Sie können stolz sein“ schloss Clemens Körner.

Seit über 50 Jahren engagiert sich Johann Kern in seiner Freizeit für die Musik und hier besonders für die Blasmusik. Im Jahr 1956 begann die musikalische Karriere von Johann Kern beim katholischen Musikverein in Hochdorf. 1971 übernahm der engagierte Musiker Kern auch die Dirigententätigkeit, die er  bis zum Jahre 1983 innehatte. Parallel dazu leitete Johann Kern auch den Fanfarenzug des TSV Iggelheim und war in der Stadtkapelle Schifferstadt als Dirigent tätig. Im Jahre 1983, nachdem Johann Kern auch seinen Lebensmittelpunkt mit seiner charmanten Gattin Pia nach Iggelheim verlegt hatte, scharte er hier Musiker um sich und konnte diese Truppe dazu bewegen einen eigenen Musikverein zu gründen. Viele der Ehrung beiwohnenden Musiker gehörten zu den Gründungsmitgliedern. So mancher dieser Musiker der ersten Stunde konnte sich das Lachen nicht verkneifen, als Johann Kern in seinen Dankesworten an diese denkwürdige Stunde im ehemaligen Gasthaus „Zur Pfalz“ humorvoll erinnerte. „Wir saßen im November um den Ofen, die Einen haben gefroren wie die Affen und die Anderen sind fast vor Hitze verlaufen“ erklärte Kern.

Der 1. Vorsitzende des Musikverein, Peter Christ, in Personalunion Bürgermeister von Böhl-Iggelheim, dankte Johann Kern für die geleistete Arbeit. Christ betonte auch die Kinder- und Jugendarbeit, die Johann Kern für den musikalischen Nachwuchs leistete.  Unzählige Kinder und Jugendliche, angefangen bei der Flötengruppe, erhielten von Johann Kern ihr musikalisches Rüstzeug und die Ausbildung in Jugendkapelle und Stammorchester integriert zu werden. Von den vielen Ehrungen, die Johann Kern im Laufe seines Musikerlebens erhielt erwähnte Christ nur die Verdienstmedaille in Gold mit Diamant nebst Urkunde des Bundesmusikverbandes, eine der höchsten Auszeichnungen die der Verband vergibt.

Eine besondere Überraschung hatten sich die Musikerinnen und Musiker des Vereins einfallen lassen. Diese brachten, unter der Leitung des Dirigenten des Jugendorchesters Jens Böhler, Johann Kern vor der Gemeindeverwaltung ein kleines Platzkonzert. Eine Überraschung die geglückt war und Johann Kern sichtlich berührte.  Bild: fg

22.06.2012


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Schönes Wetter und gute Stimmung - Unsere  Freizeit 2012


Die alljährliche Freizeit des Musikverein Iggelheim führte 28 Musikerinnen und Musiker in der Zeit vom 25. bis 28. Mai 2012 in den Nordschwarzwald in das evangelische Freizeitheim „Alte Säge“. Dem Großteil der Mitgereisten war dieses noch von der Freizeit 2006 bekannt.

Nach der Ankunft am Nachmittag stand genug Zeit zur Verfügung, um sich einzuleben, also zum Beispiel den Bolzplatz zu testen oder die Zimmer zu beziehen. Auf das Geburtstagskind Nicole Herrmann wartete eine kleine Überraschungsparty mit Sekt, Kuchen und Ständchen. Gegen Abend konnten sich dann alle, schon klassisch für den Ankunftstag, mit Hausmacher Wurst aus eigener Herstellung stärken.

Der Samstagvormittag war dann dem gemeinsamen Proben gewidmet, welches dieses Jahr eine Marschübung quer über den Fußballrasen beinhaltete. Aufgrund der zahlenmäßig überlegenen Jugend wurde im zweiten Teil der Probe für den Beitrag der Jugendkapelle am diesjährigen Open Air geübt. Am Nachmittag stand für die meisten Teilnehmer freie Verfügung auf dem Zeitplan, die nur durch ein großes Fußballturnier unterbrochen wurde. Nach einem bemerkenswert gut  gelungenem bzw. gegrilltem Abendessen stand der traditionelle Spieleabend an, den Uschi Wolff und Jens Böhler aufwendig geplant hatten. In zwei bunt zusammengewürfelten Teams traten die Musikerinnen und Musiker in den unterschiedlichsten Disziplinen gegeneinander an.

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Am Sonntag konnte dann ein Ausflugsziel angesteuert werden, deren Besuch die Jahre zuvor immer buchstäblich ins Wasser gefallen war. Auf der Sommer-Rodelbahn in Poppeltal vergingen die Mittagsstunden wie im Flug. Am Abend wurde dann vereinsintern der Ausgang der bevorstehenden Europameisterschaft prophezeit: In unserem EM-Kicker-Turnier gewann Tschechien (Benjamin Peschke und Philipp Christ) verdient den Pokal.

Man war sich einig: Eine rundum gelungene Veranstaltung, die durch das gute Wetter ins Freie lockte, bei der an jedem Tag mal mehr und mal weniger spontan musiziert wurde und die alle Teilnehmer noch etwas mehr vereinte.


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Umzug anlässlich der 125 Jahrfeier des MGV Rödersheim

Collage Umzug MGV


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Ehrungsstunde 2012

   

Hohe Auszeichnungen für jahrelange Verdienste um die Musik und den Verein

 Einmal im Jahr ist es beim Musikverein Iggelheim gut gepflegter Brauch verdiente Mitglieder und Musiker in einer kleinen Feierstunde zu ehren. Dazu konnte der erste Vorsitzende Peter Christ neben den zu Ehrenden auch zahlreiche Mitglieder  im katholischen Pfarrheim St. Simon und Judas Taddäus, in der Rottstraße 33 begrüßen. Sein besonderer Willkommensgruß galt dem 1.Vorsitzenden des Kreismusikverbandes Rhein-Pfalz, Theo Hery.

Peter Christ betonte, stolz darauf zu sein, wieder Musiker auszeichnen zu können, die auf ein langes Musikerleben zurückblicken können. Viele Jahre mehr, als der Musikverein Iggelheim besteht. Dies zeigt die intakten Strukturen innerhalb des Vereins von der Jugendarbeit bis hin zum Aktivebbereich. Auf seine Jugendarbeit legt der Musikverein Iggelheim besonderen Wert und ist darauf auch besonders stolz. „ Die Brezeln die hier stehen sind vom Bäcker und nicht aus Plastik und sind somit zum Verzehr gedacht“ wies Christ auf die kleine Verköstigung hin die der Verein, neben kostenlosen Getränken und dem obligatorischen Sekt zum Empfang, für die zu ehrenden Mitglieder und die Gäste bereit gestellt hatte.

Kostproben ihres schon beachtlichen Könnens zeigte das Jugendorchester unter der Stabführung von Jens Böhler zu Beginn der Veranstaltung und zwischen den Ehrungen. Bei „I'm a Believer“, „Sweet Caroline“, „Viva la Vida“, so wie „Twist and Shout“, merkte man die Begeisterung mit der die jungen Damen und Herren zu Werke gehen.

Drei Mitglieder waren für 25. Jahre Treue zum Verein auszuzeichnen  Anni Brüll, Kerstin Brüll und Horst Brüll konnten  hier Ehrennadel und Urkunde in Empfang nehmenery.              

Besonders freute sich Theo Hery aktiven Musikern Auszeichnungen überreichen zu können. So musiziert Annika Serr seit 10 Jahren was eine Anerkennung wert war. Zwei musikalische Urgesteine, Kurt Rhein und Heiner Huwe, haben sich schon 60 Jahre lang der Musik verschrieben und ihre Begeisterung hält immer noch an. Auch als Vorbild für den musikalischen Nachwuchs erhielten die Herren Ehrennadel und Urkunde. 

Die Organisation der  Veranstaltung war wie immer perfekt und hinterließ nur zufriedene Besucher. Kajef, Bild: mv

15.05.2012    [Bericht aus dem Speyer-Kurier]


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Heringsessen und Mitgliederversammlung

von Franz Gabath

Blick in den Raum„Wir haben den Aschermittwoch zur Mitgliederversammlung nicht deshalb gewählt, weil wir ein trauriger Verein wären, oder sonst einen Grund zur Trauer oder Klage hätten“ erklärte der 1. Vorsitzende Peter Christ in seinen Begrüßungsworten. „Aber mit dem Heringsessen betreten wir Neuland und so haben wir Beides miteinander verbunden“ fügte Peter Christ erklärend hinzu. 44 Mitglieder waren der Einladung ins katholische Pfarrheim in der Rottstraße 33 gefolgt. Mit über 400 Mitgliedern zählt der Musikverein Iggelheim zu den Großvereinen im Ort.

In seinem Rechenschaftsbericht erwähnte Christ besonders die Aktivitäten während des vergangenen Jahres. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück“ betonte Peter Christ. Über 40 erfolgreiche Auftritte des Stammorchesters und der Jugendkapelle wurden absolviert.  Als besondere Erfolge konnte das Konzert in der Wahagnies-Halle verbucht werden bei dem das Stammorchester und das Jugendorchester konzertierten. Der Vereinsausflug zum Kloster Eberbach, auf die Loreley mit Bootsfahrt auf dem Rhein begeisterte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und war ein.

Höhepunkt im Vereinsleben zu dem auch die besinnliche Weihnachtsfeier zählt. Besonders betonte der Vereinschef seine Zufriedenheit darüber, dass das „Open-Air- Konzert“ 2011 ohne den, für dieses Fest in den letzten Jahren üblichen Regen, durchgeführt werden konnte. Die Terminierung war also richtig.

Die Freundschaft mit den Musikanten aus dem fränkischen Eiersheim besteht seit 20 Jahren und wurde im Rahmen eines mehrtägigen Besuches der befreundeten Musiker in Iggelheim mit einem Speyerbesuch, einer Bootsfahrt auf dem Rhein und einer Festveranstaltung im katholischen Pfarrheim in Iggelheim gebührend gefeiert. Hier wurde auch die Freundschaft mit der Unterzeichnung einer neuen Urkunde wieder bekräftigt und besiegelt.

Dirigent Johann Kern betonte die große Disziplin der Musiker und die Bereitschaft im Orchester neue Wege mitzugehen. „Wir haben einen ausgewogenen musikalischer Klangkörper so wie ein harmonisches Vereinsleben“ betonte Johann Kern mit Zufriedenheit. In der Vorstandschaft werden zurzeit neue Wege der Mitgliederwerdung, besonders im Jugendbereich, diskutiert. Und dafür müssen auch neue Instrumente angeschafft werden. Kern betonte mit Nachdruck, dass der Verein seine Gelder ausdrücklich in die Musikerausbildung und neue Instrumente investiert.

Johann Kern, wie auch Jens Böhler, der Dirigent der Jugendkapelle, mahnten allerdings auch zu einem regelmäßigen Besuch der Proben.  Zurzeit musizieren ca. 60 Musiker in Stammorchester und Jugendorchester.

„Die Beteiligungen am Lätareumzug in Iggelheim, am Sommertagszug in Haßloch, oder bei der Eröffnung des Bad Dürkheimer Wurstmarktes trugen, neben all den anderen Auftritten, dazu bei die hohe musikalische Qualität unter Beweis zu stellen“ betonte Kern. Musizieren beim St. Martinsumzug der katholischen Kirchengemeinde wie Auftritte beim Weihnachtsmarkt in Böhl sind feste Bestandteile des jährlichen Terminkalenders.

Jugendmusiknachmittag und Schnuppertag haben sich bewährt, sollen aber in diesem Jahr noch attraktiver gestaltet werden.  

Schatzmeister Norbert Böhler konnte von einem erfreulich positiven Kassenstand berichten. Die Kassenprüferinnen Gertrud Kiefer und Gerlinde Kownatzki erteilten ein ausdrückliches Lob. Auf Antrag von Heiner Huwe wurde der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung erteilt. Der Haushaltsplan für 2012 ist nahezu ausgeglichen. Die geringe Unterdeckung wird voraussichtlich dadurch bedingt, dass neue Instrumente, besonders für die Ausbildung der Jugend, angeschafft werden. Der Haushaltsentwurf für 2012 wurde einstimmig angenommen.

Blick in den RaumDie Kassenprüferinnen Gertrud Kiefer und Gerlinde Kownatzki legten nach 28 Jahren das Amt der Kassenprüferinnen nieder. Seit Gründung des Musikvereins waren die beiden Damen mit dieser wichtigen Aufgabe betraut. Der 1. Vorsitzende Peter Christ dankte unter dem Applaus der Mitglieder mit einem Blumengebinde für das langjährige gewissenhafte Engagement. Birgit Serr, so wie Anette Wittmann wurden zu neuen Kassenprüferinnen gewählt.

Nach Aussagen vieler Mitglieder hat sich die Kombination aus Mitgliederversammlung und Heringsessen mehr als bewährt. Die fleißigen Damen um Anette Wittmann hatten köstlichen Heringssalat mit Pellkartoffeln und „Weißem Kees“  zubereitet, so dass für Alle das Geeignete angeboten wurde und daher Jeder voll des Lobes über die Köstlichkeiten war. „Wer heute nicht da war ist selber schuld“ war mehrmals zu hören.  

Für 2012 gibt es schon einen umfangreichen Veranstaltungskalender. Die Ehrenstunde mit der Auszeichnung langjähriger Musikerinnen, Musiker und Mitglieder findet am 13. Mai statt, der Vereinsausflug am 16. Juni wird nach Wetzlar führen. Die Musikerfreizeit wird vom 25.-28.Mai in Neuweiler-Breitenerg durchgeführt. Das  OPEN-AIR- Konzert auf dem Dorfplatz wird 6. Juli stattfinden. Das diesjährige Konzert in der Katholischen Pfarrkirche in Iggelheim ist für den 4.November terminiert. Die Weihnachtsfeier findet am 22. Dezember statt und am Hl. Abend wird wieder an verschiedenen Plätzen in Iggelheim musiziert.



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2011


Weihnachtliches Musizieren

Auch dieses Jahr erklangen in Iggelheim wieder besinnliche Weihnachtslieder. Der Musikverein Iggelheim spielte unter der Leitung von Ursula Wolff in stolzer Besetzung von  mehr als 30 MusikerInnen an Heiligabend traditionelle Lieder von „Alle Jahre wieder“ bis „Tochter Zion“. Musiziert wurde innerhalb von zwei Stunden an verschiedenen Stationen im Ort. Dem guten Wetter ist es mit zu verdanken, dass die Kapelle an jedem Ort von einer großen Menschenmenge - ob nun von den geöffneten Fenstern des Altenheims aus oder bei Glühwein und Plätzchen in der Waldsiedlung - gehört wurde. Der Brauch des weihnachtlichen Spielens im Ort besteht seit 1983 und wurde seitdem jährlich bei Wind und Wetter fortgesetzt, sodass man dieses Jahr schon zum 28. Mal zusammenkam.

Weihnachten 2011

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Für Zwischendurch: Ein kleiner Blick hinter die Kulissen...



Orga-Ausschuss    Der Organisationsausschuss bei der Arbeit

Jahreskonzert 2011


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Freizeit 2011 

Die Freizeit in diesem Jahr führte uns vom 23.- 26. Juni nach Kastellaun ins Gästehaus FUNtasie. Durch eine zeitige Abfahrt und die recht kurze Entfernung trafen wir dort schon um die Mittagszeit ein. Bis zum Abendessen, das traditionell mit Hausmacher die Freizeit erst richtig eröffnete, gab es also noch genug Zeit zur freien Verfügung, bei der das Gelände und das Haus erkundet werden konnte.

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Am nächsten Morgen ging es nach einer kurzen Sicherheitseinweisung zum hauseigenen Hochseilgarten. Dort konnte man in luftiger Höhe auf vier Parcours verschiedener Schwierigkeitsgrade zeigen, ob man mit Schwerkraft und Gleichgewicht genauso umgehen kann wie mit Noten und Instrument. Das letztere kam dann anschließend, während der gemeinsamen Probe, zum Einsatz.

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Das Grillen fiel dieses Jahr buchstäblich ins Wasser, dies konnte die Grillmeister jedoch nicht davon abhalten, uns trotzdem das geplante leckere Abendessen zu bereiten.

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Abends bis spät in die Nacht gab es den alljährlichen Spieleabend, dieses Jahr vorbereitet und moderiert von Ina, Anni und Jens. Die beiden Teams „Riesling“ und „Schorle“ traten in den verschiedensten Disziplinen gegeneinander an und trennten sich am Ende des Abends mit einem unentschieden.

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Am Samstag ging es recht früh los Richtung Koblenz, zur Bundesgartenschau. Mit exklusivem Parkplatz und Instrumenten-Shuttle-Service wurden wir dort empfangen und hatten bis zu unserem Auftritt noch einige Zeit, uns den Ausstellungsbereich der BUGA genauer anzuschauen.  Trotz des regnerischen Wetters war das Gelände voll von Besuchern und wir konnten auf der Bühne innerhalb der Festung Ehrenbreitstein unser musikalisches Können vor vielen Zuhörern unter Beweis stellen. Gegen Nachmittag ging es wieder zurück ins unser Domizil. Nach der Aussprache, bei der jedes Jahr vereinsinterne Probleme und offene Fragen besprochen werden, gab es Pizza. Mit einem geselligen  und gemütlichen Ausklang des Abends endete der 3. Tag.

Am Sonntag wurde nach einem stärkenden Frühstück der alljährliche Kehraus veranstaltet, die Zimmer aufgeräumt und die Autos gepackt. 

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Ausflug 2011 - Musikverein Iggelheim 1984 unterwegs rund um das UNESCO Welterbe „Oberes Mittelrheintal“


Am Samstag den 18. Juni startete der jährliche Ausflug der Iggelheimer Musiker
zunächst zu einem Besuch in der ehemaligen Zisterzienserabtei Eberbach im Rheingau.
Unterwegs wurde zur Stärkung des Kreislaufs ein Glas Sekt verabreicht, bevor man sich
der interessanten Führung durch die am besten erhaltene historische Klosteranlage
Deutschlands und deren bewegten Vergangenheit widmete.
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Wenn die Mauern des unter
Napoleon I. säkularisierten Klosters erzählen könnten, wären selbstverständlich zunächst
Geschichten aus den Nutzungszeiten als geistliche Institution der Ordensgemeinschaft
zu hören. Dann aber würden Berichte aus der Verwendung als Gefängnis, Lagerstätte,
Waffendepot und Psychiatrie erzählt. Von den Weltkriegen durch die gut geschützte Lage
inmitten von Waldungen verschont waren die Spielfilmproduktionen „Der Name der Rose“
und die Verfilmung des Schaffens von Martin Luther aus dem Jahre 1950 zu Gast im
Kloster Eberbach. Und weinselige Erzählungen wiederum könnten um die gesamte Zeit
des Bestehens der Anlage zum Besten gegeben werden: Eberbach ist heute noch das
größte Weingut Deutschlands - war zu Zeiten der Zisterzienser das Größte im europäischen
Mittelalter.

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Die sonst leider allzu oft vom Regen „verwöhnten“ Vereinsmitglieder konnten danach
das traditionelle Picknick im Freien – und vor allem Trockenen - einnehmen. Gestärkt
durch „Fleesch-Kees“ und Beilagen ging es danach über den Loreley-Felsen mit dessen
erhebendem Ausblick weiter nach St. Goarshausen, wo man eine Rheinschifffahrt
flussaufwärts antrat. An der Anlegestelle Assmannshausen wartete dann bereits der Bus
der Fa. Ehmann, um die Fahrgäste wieder aufzunehmen und zum Niederwalddenkmal zu
bringen.
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Nahe der „Germania“ – Wahrzeichen der Neugründung des Kaiserreichs anno 1871
– wurde zum Abschluss ein weiteres kleines Picknick eingelegt, bevor man zur Rückfahrt
nach Iggelheim aufbrach.


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Freundschaft mit Eiersheim - Jubiläumswochenende im Juni

Den Bericht zum Jubiläumswochenende mit unseren Freunden aus Eiersheim finden sie auf einer Extraseite: 20 Jahre Freundschaft mit den Eiersheimer Musikanten

Urkunden

Ehrungsstunde des Musikverein Iggelheim 1984 e.V.

Am Sonntag den 15. Mai 2011 bedankte sich der 1. Vorsitzende des Musikverein Iggelheim - Peter Christ - für 25 Jahre treue Mitgliedschaft bei Heinz Bender, Carola Hick, Dieter Hick, Nadine Hick, Dr. Brigitte Meyer-Bender, Silvia Montz und Berthold Schlosser und überreichte die Ehrenurkunden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch Musikerinnen und Musiker für bestandene Prüfungen des Kreismusikverbandes Rhein-Pfalz ausgezeichnet, dessen Vorsitzender Theo Hery die Ehrungen vornahm. Für das erfolgreiche Ablegen der Einstiegsprüfung D1 erhielten Annika Groß, Isabella Lehmann, Lukas Neumann, Laura Ronge, Lukas Schäfer und Lena Zwing die Prüfungs-Urkunden. Darüber hinaus hatten sich Jugend-Dirigent Jens Böhler und dessen Stellvertreterin Annika Serr der D3-Prüfung erfolgreich unterzogen. Für die durchweg guten bis sehr guten Leistungen bei der eigenen musikalischen Weiterentwicklung an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch. Das gezeigte Engagement ist gleichzeitig ein Beleg für die seit vielen Jahren erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins.

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Für 10 Jahre aktives Musizieren wurde Benjamin Heck – mit seiner Tuba ein nicht wegzudenkender Teil des Stammorchesters – mit der bronzenen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet. Die gleiche Ehrung wurde Norbert Böhler (Schatzmeister) und Ulrich Serr (2. Vorsitzender) zuteil, die seit nunmehr 10 Jahren die Geschicke des Vereins im Hintergrund mit beeinflussen und u.a. im organisatorischen Bereich beispielsweise für die jährliche Musiker-Freizeit verantwortlich zeichnen.

Norbi und Uli





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2010


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Gelungenes Jahreskonzert des Musikvereins Iggelheim

Musikverein Iggelheim 1984 e.V. mit rundum gelungener Veranstaltung


Nach den einführenden Worten des 1. Vorsitzenden Peter Christ wurde das Konzert am Samstag, den 20.11.2010 in der Wahagnishalle in Böhl-Iggelheim zunächst durch das Stammorcherster des Vereins unter der Leitung von Johann Kern eröffnet. Mit dem Stück „Gonna fly now“, der Filmmusik aus Rocky begann der musikalische Abend. Bevor die Jugendkapelle die Bühne betrat, konnten sich die Zuschauer an der Ouvertüre „Schönes Heimatland“, der „Annen Polka“ und dem „Andrew Loyd Webber Portrait“ erfreuen.

Im direkten Anschluss daran stellte die Jugendkapelle des Vereins unter der Leitung von Jens Böhler wieder einmal unter Beweis, dass sich die Jugendarbeit des Vereins lohnt. Nach  „Conquest of Paradise“ folgten die Titel „Big Spender“ und „Hoch Heidecksburg“. Mit Freude und Engagement waren die jungen Leute dabei – und ernteten den verdienten Applaus, wofür sie sich mit der Zugabe „Let me entertain you“ beim Publikum bedankten.
 Nach einer Pause zeigte die Kapelle im zweiten Konzertteil mit neuen Stücken wiederum einmal ihr weit gespanntes musikalisches Können. Den Anfang bildete der berühmteste altösterreichische Militärmarsch „Mir sein die Kaiserjäger“, gefolgt von der Filmmusik „Miss Marples Theme“.

Bei Peter Maffays Stück „Über sieben Brücken“  leisteten die beiden Solisten  Daniel Ronge und Jens Böhler gute Arbeit und auch bei „Latin America“ traten immer wieder verschiedene Instrumentengruppen zum Vorschein, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Nach der Filmmusik „Die tollkühnen Männer“ in ihren fliegenden Kisten durften zwei weitere Musiker beim Stück „Ich war noch niemals in New York“ die Zuhörer begeistern. Marielle Queitsch und Philipp Christ traten hier souverän als Solisten auf.

Bevor die Jugendkapelle gemeinsam mit dem Stammorchester auf der Bühne auftrat, fühlte man sich zunächst in die Weiten und Städte des Wilden Westens versetzt, nämlich bei dem Werk „Moment for Morricone“.
Spätestens beim gemeinsamen fulminanten Konzertabschluss von Jugendkapelle und Stammorchester mit dem Stück „About German Rock war jedem klar, warum in der Kapelle selbst aber auch unter der Zuhörerschaft nahezu jede Altersstufe vertreten war.

Mit Standing-Ovations bekundete das Publikum seine vollste Zufriedenheit. Für den anhaltenden Applaus bedankten sich die Musiker mit „Y.M.C.A.“, sowie mit dem „Radetzky Marsch“, der nach dem anhaltenden Applaus sogar ein zweites Mal aufgeführt wurde.
Geschickt und mit viel Hintergrundwissen zu den einzelnen dargebotenen Stücken leitete die Musikerin Annika Serr durch das Programm. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch die immer fleißige Helferschar, die sowohl bei der Konzertvorbereitung als auch dessen Durchführung wieder einmal tolles Engagement an den Tag legte.
Kurzum: Eine in allen Belangen gelungene und runde Sache.

Allen Helfern und natürlich den Musikern und allen voran den beiden Dirigenten gebührt ein herzliches Dankeschön.

Infos zum Verein und dessen Terminen finden Sie im Internet unter  www.musikverein-iggelheim.de.

Der Verein wünscht seinen Mitgliedern, sowie allen treuen Zuhören jetzt schon einmal ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011.


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Jugendmusiknachmittag 2010



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Benefizkonzert



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Open Air 2010

Erfolgreiches Open Air ohne Regenunterbrechung



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oa10.2

Wochenblatt - 25.08.2010


Openair2010.1

Rheinpfalz - Marktplatz Regional 25.08.2010



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Interview Rheinpfalz

Rheinpfalz - Marktplatz Regional 28.07.2010




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Gelungene Freizeit in Sulz am Neckar

Die alljährlich stattfindende Freizeit des Musikverein Iggelheim führte 43 Musiker in der Zeit vom 13. bis 16. Mai 2010 nach Sulz am Neckar.

Auf dem Weg in das auf einer Anhöhe mit Blick ins Neckartal gelegene Gästehaus Talblick im Ortsteil Bergfelden stand zur Verkürzung der Anfahrt ein Stopp in Poppeltal und der Besuch der dortigen Sommerrodelbahn auf dem Programm. Leider machte den Musikern das Wetter hier einen Strich durch die Rechnung, denn es schüttete in Strömen. Doch schnell fand das Organisationsteam eine Alternative und so ging es weiter zur größten europäischen Modelleisenbahn nach realem Vorbild: Die Schwarzwald-Modell-Bahn in Hausach. Um 17 Uhr kamen dann alle Autos am Zielort Bergfelden an und es wurde sich erstmal nach traditioneller Weise gestärkt: Mit Hausmacher Wurst aus eigener Herstellung. Obwohl die erste Probe für Freitagmorgen geplant war, überkam die Musiker zu später Stunde noch die Lust zu musizieren.

Am Freitagmorgen wurde nach einem gemeinsamen Frühstück dann munter weitergeprobt. Der Nachmittag stand zum Gedankenaustausch und zur Nutzung der Freizeiteinrichtungen des Hauses zur Verfügung. Dabei wurde auch wieder die musikalische Zukunft der Truppe besprochen, Stilrichtungen neuer Musikstücke zwischen Jung und Alt diskutiert und allgemeine Fragen und Themen geklärt. Nach dem abendlichen Grillfest bildete ein unter der Leitung von Ursula Wolff und Jens Böhler organisierter Spielabend den Ausklang des Tages, bei dem zwei Teams gegeneinander antreten durften. Hier kam es nicht darauf an, wer am Ende als Gewinner da stand, denn die eigentlichen Sieger hießen Kameradschaft und Zusammenhalt.

Nach einer weiteren Probe am Samstagmorgen stand für den Nachmittag eigentlich eine Kanufahrt von Sulz nach Horb auf dem Plan, doch leider kam den Teilnehmern der Freizeit hier das Hochwasser auf dem Neckar in die Quere. Aber auch hier fand sich wieder schnell eine Alternative. Und so ging es gegen 12.30 Uhr zum Wasserschloss Glatt. Dort konnten mehrere Museen besichtigt und Minigolf gespielt werden. Und wer Lust auf Kaffee und Kuchen hatte, der konnte in den historischen Räumen der Wehranlage des Wasserschlosses vom reichhaltigen Eis-, Kuchen- und Tortenangebot aus eigener Konditorei kosten, die Spezialität hier natürlich: Die Schwarzwälder Kirschtorte.

Nach der Rückkehr ins Gästehaus Talblick erholte man sich gemeinsam von Museen, Minigolf, aber wohl vor allem von den zwar sehr leckeren, aber auch sehr großen Kuchenstücken J. Nun konnte die Zeit auch genutzt werden für gemeinsame Spiele. z.B. am Kickertisch. Danach setzte auch das Hungergefühl wieder ein, welches der Küchendienst mit Salaten, Käsespätzle und Schinkennudeln stillen konnte. Und auch an diesem Abend wurde noch zu später Stunde fleißig musiziert, worüber sich der Dirigent Johann Kern sehr freute.

Ein Dank gilt nun noch Herrn Lehner vom Gästehaus Talblick, der auch mal ein Auge zudrückte, als um 22 Uhr noch mal die Instrumente zum gemeinsamen Musizieren ausgepackt wurden (www.talblick-bergfelden.de). Am Ende waren sich alle einig: Eine rundum gelungene Veranstaltung, die lediglich durch zu wenig Sonnenschein und zu niedrige Temperaturen getrübt wurde. Aber jeder hat sich fest vorgenommen, auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein.


Gruppenfoto 2010


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Ausflug 2010


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Ehrungsstunde 2010

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Mitgliederversammlung 2010

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2009


Unsere Besetzung im Jubiläumsjahr

Fotos der Besetzungsliste 2009


Gesamte Kapelle 2009

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„Das FEST !“ ein voller Erfolg

Musikverein Iggelheim feiert seinen 25. Geburtstag

Zum FEST! hatten die Musikerinnen und Musiker des Musikverein Iggelheim 1984 e.V. geladen. Und durften sich über eine durchweg gut mit Zuhörern besetzte Halle des Gesangverein Liederkranz sowie den Besuch zahlreicher Gastkapellen freuen. Mit einem festlichen Bieranstich wurde „Das FEST!“ am Freitagabend 19.06. durch Frank Mayer, Mitinhaber der Mayer-Bräu sowie den ersten Vorsitzenden des Vereins Peter Christ eröffnet – das von Mayer-Bräu gestiftete Freibier konnte fließen und der „Abend der Blasmusik“ war eröffnet.

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Zum Auftakt heizte der Musikverein Otterstadt - geleitet von einem mitreißenden Dirigenten - den Gästen mit breitem Repertoire gehörig ein, gefolgt von einer ebenso abwechslungsreich wie professionell aufspielenden Harmonie Dannstadt.
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Dann übernahmen die Eiersheimer Musikanten für den Rest des Abends bis spät in die Nacht das weitere Programm. Mit den Musikanten aus dem fränkischen Land, die sich auf böhmisch-mährische Blasmusik spezialisiert haben, verbindet die Iggelheimer MusikerInnen eine seit 1991 dauernde und im Jahr 1993 urkundlich besiegelte Freundschaft, die in regelmäßigen Abständen durch gegenseitige Besuche und Auftritte gepflegt wird. So manche anwesende Gast zeigte sich überrascht von der Virtuosität und den vielfältigen Klangfarben, die diese Musiker ihren traditionellen Instrumenten entlocken.
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Am Samstagnachmittag stand zunächst der Sektempfang der aus der französischen Partnerstadt Wahagnies angereisten Gäste auf dem Programm. Und dann der Abend mit „Grand-Malör“. In dieser Band, die aus dem Bereich von Schlager über Pop bis zum Rock alles zu bieten hat, was das breit gefächerte und sehr zahlreiche Publikum sich wünschen kann, ist der Musikverein Iggelheim quasi an den Keyboards vertreten: Michael „Elli“ Elsässer, der seit Gründung des Vereins im Jahre 1984 in der Kapelle als Klarinettist tätig ist, hatte sein von Vereinskollegen und Besuchern frenetisch gefeiertes „Heimspiel“.

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Nach einer langen fleißigen Helfernacht – die Halle musste nach dem Live-Event mit der Band wieder komplett umgerüstet werden – öffneten die Tore am Sonntag für ein ausgiebiges Freundschaftsspielen, bei dem die Harmonie Municipale Wahagnies den fulminanten Aufgalopp gestaltete.
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Im Anschluss daran der bemerkenswert professionelle Auftritt der Jugendkapelle der Musikverein Iggelheim. Bei den Zugaben der jungen Leute wurde auch YMCA gespielt – unterstützt durch „Indianer, Polizist und Bauarbeiter“ aus dem Kreis der französischen Gäste. Der alte Spruch „Musik verbindet“ fand wieder einmal seine Umsetzung.

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Dann folgten der Musikverein Musketiere Böhl, die Blaskapelle Mutterstadt 1928, der Musikverein 1974 Schifferstadt und der katholische Musikverein Hochdorf 1931. Alle knüpften an die hervorragenden Leistungen an, die schon im Vorfeld sowie am Freitag zu hören waren und trugen ebenfalls dazu bei, das noch immer allzu stark verbreitete Meinungsbild über Blaskapellen deutlich zu erweitern: traditionelle Blasmusik wird schon langem mit umfangreichen und gekonnten Beiträgen aus dem Bereich konzertanter sowie moderner Musik ergänzt und bietet Hörgenuss für alle Altersklassen und Geschmäcker. Mangels verfügbarer Jugendkapellen musste der ursprünglich für den Sonntagnachmittag angesetzte Kreis-Jugend-Musiknachmittag kurzfristig anderweitig musikalisch gestaltet werden. An dieser Stelle ein ganz spezieller Dank allen beteiligten Kapellen, die spontan und bereitwillig die vorgesehene Auftrittsdauer ausdehnten. Zum Ausklang der 3-tägigen Veranstaltung durfte natürlich ein Auftritt des Stammorchesters der Iggelheimer MusikerInnen nicht fehlen: Unter Begleitung von Fackelträgern der freiwilligen Feuerwehr Iggelheim hielt die Kapelle Einzug zum Großen Zapfenstreich.
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Für viele Gäste ein bislang einmaliges Erlebnis, das in guter Erinnerung bleiben wird und mit dem die Veranstaltung unter begeistertem Beifall feierlich abgeschlossen wurde. Was wäre eine solche Veranstaltung ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer aus dem Kreis der Freunde sowie den Kapellen des Iggelheimer Musikvereins, die zur Versorgung mit Getränken und Speisen und zur Erledigung aller anderen vielfältigen Aufgaben von Nöten sind. Stellvertretend für alle HelferInnen deshalb ein riesiges Lob und herzliches Dankeschön an den hier hervorzuhebenden hauptverantwortlichen Organisator Horst Wittmann, der sozusagen als „Helfer-Dirigent im Hintergrund“ die umfangreichen und bereits seit Monaten laufenden Vorbereitungen bis hin zur letztendlichen Durchführung und Koordination der Veranstaltung äußerst erfolgreich und mit bemerkenswertem Engagement meisterte. Mit dem „Konzert zum Jahresabschluss“ steht noch eine letzte Sonderveranstaltung des Jubiläumsjahres am 29. November 2009 um 17:00 Uhr in der katholischen Kirche Iggelheim auf dem Programm. Über den Besuch hier sowie an den weiteren Terminen der Iggelheimer MusikerInnen freuen sich alle Beteiligten schon jetzt. Informationen finden sich u.a. hier auf unserer Homepage.



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Den 25. Vereinsgeburtstag festlich begangen

Musikverein Iggelheim feiert bei Jubiläumsabend und Ehrungsstunde



Am 18. Mai 1984 hatten 101 Gründungsmitglieder den Musikverein Iggelheim 1984 e.V. ins Leben gerufen. Genau 25 Jahre danach wurde der Geburtstag in der gut besetzten TSV-Halle Iggelheim gebührend gefeiert. Zunächst wurde in der katholischen Kirche Iggelheim ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. Die Pfarrer Czepl und Wagner-Peterson würdigten - selbstverständlich umrahmt von musikalischen Beiträgen der Iggelheimer Musiker – die Stellung des Vereins als wichtigen Bestandteil des Gemeindelebens und hoben die Jugendarbeit deutlich hervor.
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Im Anschluss daran begab man sich in die Halle des TSV-Iggelheim. Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Peter Christ eröffnete Landrat Werner Schröter mit der ersten Gastrede das abwechslungsreiche Programm. Neben Lob für die Leistungen aller Beteiligten hob der Landrat den Initiator Johann Kern hervor, der von den Gründungs-Anstößen und -Vorbereitungen im Jahre 1983 an bis heute ununterbrochen als Dirigent die musikalischen Geschicke des Vereins leitet. Ihm folgten zahlreiche Vertreter der ortsansässigen Politik und Abgesandte befreundeter Vereine. Auch die Vertreter der Kirche hatten sich die Zeit genommen, einen weiteren Beitrag zur Jubiläumsveranstaltung beizutragen.

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Gegen Ende der Feier berichtete Peter Christ zur Chronik des Vereins sowie dessen musikalischen und außermusikalischen Aktivitäten – humorvoll untermalt durch Bild- und Filmbeiträge, die der stellvertretende Vorsitzende Dr. Peter Peschke mit bild-technischer Unterstützung von Werner Janz gekonnt zusammengetragen und aufbereitet hatte. Die Gäste und MusikerInnen hatten ihre Freude daran.
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Als Höhepunkt folgte die einzige Ehrung des Abend: Bernd Maurer wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er hatte den Verein in den Anfangsjahren von 1984 bis 1995 geleitet und die wesentlichen Grundlagen für den nachhaltigen Erfolg gelegt.
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Für alle weiteren Ehrungen hatte man sich dazu entschlossen, diese am 24. Mai im Rahmen einer separaten Ehrungsstunde vorzunehmen, zu der sich dann ein Großteil der über 70 mit Urkunden und Ehrennadeln Auszuzeichnenden im kath. Pfarrzentrum Iggelheim einfand.
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25-jähriges Jubiläum im Musikverein Iggelheim

Überzeugender musikalischer Start ins Jubiläumsjahr


Der Musikverein Iggelheim 1984 e.V. feiert am 18.05.2009 sein 25-jähriges Bestehen. Und konnte als erstes High-Light des Jubiläumsjahres mit seinem Konzert am vergangenen Samstag verdeutlichen, dass in den 25 Jahren hervorragende musikalische Leistungen erarbeitet wurden. Es ist schon eine lieb gewonnene Gewohnheit, dass Johann Kern seine MusikerInnen auf den Punkt fit für die teils sehr anspruchsvolle Arbeit auf der Bühne gemacht hatte. Seit nunmehr 25 Jahren leitet Kern die musikalischen Geschicke des Vereins als Dirigent und Mitbegründer.
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Der Konzert-Marsch „Jubelklänge“, die stimmungsreiche Ouvertüre „Feodora“ von Tschaikowsky sowie ein Melodien-Medley der Operette „Im weißen Rössl“ bildeten den konzertanten Auftakt eines qualitativ hochwertigen und harmonisch ausgestalteten musikalischen Blumenstraußes, der sich im zweiten Konzertteil um traditionelle und moderne musikalische Duftnoten erweiterte. Aber zum Ende der ersten Konzerthälfte war dann zunächst der Nachwuchs an der Reihe. Unter der Leitung von Annette Roos-Seidenspinner konnte die über 25 MusikerInnen starke Jugendkapelle mit „Elisabeth: Das Musical“ und den musikalischen Film-Höhepunkten aus „Brother Bear“ die Zuschauer erfreuen. Erstaunlich, wie gekonnt die jungen Leute zum Abschluss den 1962 erstmals als Single-Auskopplung erschienenen Oldies „Wipe Out“ wiedergeben konnten. Überzeugend das Kommunikationsspiel zwischen Orchester und Schlagzeug - glänzend und sicher Stefan Fink als Solist an den „Drums“.

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Im zweiten Konzertteil durfte erneut das Stammorchester der Iggelheimer Musiker ´ran. Mit der „Parade of Glory“ wurde Einzug aus Richtung Foyer gehalten. Die in 3 Reihen gestarteten MusikerInnen teilten sich und umfassten quasi das mit ca. 300 Besuchern zahlreiche Publikum in der Wahagnies-Halle. Vor der Bühne wieder vereint, ging man von instrumentaler zu sängerischer Darbietung über und bewegte sich singend wieder auf die Bühnenplätze, um dann übergangslos erneut die Instrumente zum Einsatz zu bringen. Eine etwas außergewöhnliche, aber gelungen umgesetzte Idee. Es folgte mit der „New York Ouvertüre“ von Kees Vlak ein musikalischer Rundgang durch die US-Metropole. Bei „Hey Bobby“ kamen auch erste Solisten des Stammorchesters zum Zuge, in diesem Fall ein Satz von 5 Saxophone, gefolgt von Andre Waignein´s „Song and Dance“. Danach wechselten die Flügelhornisten Chris Ronge und der Vereinsvorsitzende Peter Christ die Instrumente und hatten bei „Die lustigen Dorfschmiede“ den Solopart an Amboss und Bierkrug zu übernehmen.
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Ein Medley von Fernseh-Musik folgte mit dem Stück „TV-Kultabend“, in dessen Verlauf zahlreiche Kultserien wie beispielsweise „Herzblatt“, „Derrick“, „Traumschiff“ oder „Lindenstrasse“ und „Schwarzwaldklinik“, sondern auch die Tagesschau zum Zug kam. Sehr zuvorkommend an dieser Stelle die ARD, die der „Sprecherin“ Birgit Serr die Termine des Jubiläumsjahres auf den zu verlesenden Nachrichten notiert hatte. Mit „Y.M.C.A.“ beschlossen Stammorchester und Jugendkapelle gemein-sam das Programm und ernteten den verdienten Applaus.
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Der Übergang des Publikums zu Standing Ovations bezeugte, dass in der Iggelheimer Musik-Dorfschmiede im Stück „Die lustigen Dorfschmiede“ ausreichend Hitze entstanden war, um im Zugabe-Teil nochmals Amboss und kühlendes Bier zum Einsatz zu bringen – was die beiden Solisten ohne jeglichen Einwand gerne annahmen. Den Abschluss bildete der „Radetzky Marsch“ – ein weiteres Stück Konzerttradition in Iggelheim. Der gesamte Konzertverlauf wurde mit von Dr. Peter Peschke gekonnt arrangierten Bilderfolgen untermalt. Diese Präsentation bildete den Mittelpunkt der neu gestalteten frühlingshaften Bühnendekoration für die Hans Bruckert verantwortlich zeichnete und rundete das Gesamtbild wunderbar ab. Gertrud Schipka führte elegant und humorvoll durch das Programm. Nicht zu vergessen die zahlreichen Helfer, die ihren fleißigen Beitrag zu einer rundweg gelungenen Veranstaltung leisteten.
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